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Frauen & Buddhismus Überlieferung · Bilder · Gegenwart · Praxis
Lotos mit vier Wegen durch die Seite: Überlieferung, Bilder, Praxis, GegenwartÜberlieferungGESCHICHTEBilderTARAPraxisSITZENGegenwartLEHRERINNEN

Frauen und Buddhismus

Seit zweieinhalb Jahrtausenden gehen Frauen den buddhistischen Weg – als Nonnen, Lehrerinnen, Mütter, Dichterinnen und Gründerinnen. Ihre Geschichten wurden seltener aufgeschrieben als die der Männer, aber sie sind da: in den Liedern der ersten Nonnen, in den Bildern der Tara, in den Klöstern und Zentren, die Frauen heute leiten.

Diese Seite erzählt davon in vier Wegen. Überlieferung folgt den Quellen von der ersten Ordination bis zur Gegenwart. Bilder erklärt weibliche Gestalten in der Kunst. Gegenwart stellt Lehrerinnen und Debatten vor. Praxis führt zum Kissen, zum Atem und zu sanften Yogaübungen. Alle Beiträge sind unabhängig, sorgfältig recherchiert und mit Quellen versehen.

Erster Weg

Überlieferung

Was die ältesten Texte über Frauen sagen, wie der Nonnenorden entstand und wo er heute steht.

  1. Frauen im frühen Buddhismus
  2. Der Nonnenorden und die Therīgāthā
  3. Sieben Frauengestalten
  4. Volle Ordination heute
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Zweiter Weg

Bilder

Tara, Prajñāpāramitā, Guanyin und die Mütter der Legenden – wie Frauen und das Weibliche dargestellt werden.

  1. Tara, die Befreierin
  2. Göttinnen und Weisheit
  3. Mütter in der Kunst
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Dritter Weg

Gegenwart

Lehrerinnen, die Klöster und Zentren gründeten, Frauen im Zen und das Gespräch zwischen Feminismus und Buddhismus.

  1. Lehrerinnen der Gegenwart
  2. Frauen im Zen
  3. Feminismus und Buddhismus
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Vierter Weg

Praxis

Die passende Sitzhaltung, Atem und Handgesten, eine sanfte Bewegungsfolge vor dem Sitzen.

  1. Sitzen lernen: Kissen und Haltung
  2. Asana, Mudra, Bandha, Pranayama
  3. Sanft bewegen, dann sitzen
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Namensregister: Frauen, denen Sie hier begegnen

Von der ersten Nonne bis zur Gegenwart – ein Auszug, jeweils mit dem Beitrag, in dem sie vorkommt.

Zweieinhalb Jahrtausende Frauenorden

Von der ersten Ordination unter dem Buddha bis zu den 144 Nonnen, die 2022 in Bhutan die volle Weihe erhielten: Die Zeitleiste zeigt die wichtigsten Stationen. Die Hintergründe erklären die Beiträge über den Nonnenorden und die volle Ordination heute.

Zeitleiste: Stationen der Frauenorden im Buddhismus5. Jh. v. Chr.Mahapajapatierste Ordination3. Jh. v. Chr.SanghamittaOrden in Sri Lanka433/434NanjingOrdenslinie in China11. Jh.Sri LankaLinie erlischt1987BodhgayaSakyadhita gegründet1998Bodhgayainternationale Ordination2016Mundgoderste Geshemas2022Bhutan144 Gelongmas

Kurz gefragt

Können Frauen nach buddhistischer Lehre erwachen?

Ja. Die frühen Texte bejahen das ausdrücklich, und die Lieder der ersten Nonnen in der Therīgāthā beschreiben ihre Befreiung in eigenen Worten. Einschränkungen betrafen vor allem die Stellung im Orden, nicht die Fähigkeit.

Wer ist Tara?

Tara ist eine weibliche Gestalt des tibetischen Buddhismus, die für tatkräftiges Mitgefühl steht. Nach einer bekannten Legende gelobte sie, stets in weiblicher Gestalt zu erwachen und zu wirken. Mehr im Beitrag Tara, die Befreierin.

Brauche ich ein Meditationskissen?

Nein. Sie können auch auf einer Bank oder einem Stuhl meditieren. Ein Kissen hilft aber vielen Menschen, aufrecht und entspannt auf dem Boden zu sitzen – mehr dazu unter Sitzen lernen. Eine Auswahl finden Sie etwa bei Amazon* (Anzeige).

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